Diverses


Spende an „Axi auf Achse“ von der Antenne Steiermark

Der Sportler Stammtisch spendete „Axi auf Achse“ am 24. Juli in Fürstenfeld einen Betrag von 500€. Diese Summe ist ein Teil des Erlöses aus dem Oldtimertreffen, von welchem jedes Jahr Spenden für karitative Zwecke Erfolgen. Dies ist nur durch die perfekte Organisation des Vereins und durch die zahlreiche unentgeltliche Arbeit der Vereinsmitglieder möglich.

Axi und das Antenne Team bedankten sich herzlich für die großzügige Spende, die an ein Mädchen namens Lisa geht.

Soziales Engagement des Sportler Stammtisch Weinberg

Wie jedes Jahr möchte sich der Verein sozial engagieren, indem man versucht, einer Familie, einer Organisation, dem Kindergarten oder der Volksschule im Ortsteil Hohenbrugg-Weinberg mit einer kleinen Spende Freude zu bereiten.
Im Jahr 2017 wurde der Kindergarten in Hohenbrugg mit dem Kauf einer „Kinderküche“ unterstützt. Die Kinder und die Kindergartenpädagoginnen haben die Spende mit großer Freude entgegengenommen und bedankten sich herzlichst.

Unser 10-jähriges Jubiläum beinhaltet 2018 eine Kunstflugshow und eine Preisverlosung – musikalisch umrahmt wird dieses bereits zur Tradition gewordene Event mit Live-Musik. Die zahlreichen Oldtimerfans können bei kulinarischen Schmankerln Erfahrungen austauschen.

Tennis-Camp im Mai, Fischer-Camp im Juni, Kindertennis-Kurs im Juli, Kinder- und Erwachsenen- Fischen im August, Tennis Mixed-Doppel Turnier im August.
Informationen zu diesen Anlässen erhalten Sie bei unseren Stammtischmitgliedern und Sektionsleitern.
Wir sagen ein herzliches „Vergelt‘s Gott“. Ein Dankeschön für die erbrachten Leistungen, die große Solidarität unserer Stammtischmitglieder sowie der Bevölkerung und an die zahlreichen Sponsoren. Wir freuen uns auf weitere erlebnisreiche Anlässe.


Schnapsen

Am 2. und letzten Freitag im Monat gibt es ein 50centschnapsen, wo ein jeder teilnehmen kann.

Pro gespieltem Bummerl kommen 50cent(der Verlierer zahlt) in ein Sparschwein. Schnapser die mindestens 2mal teilgenommen haben, werden am Jahresende zu einem Essen (vom Sparschwein) eingeladen.

Da gibt es dann auch einen Bericht darüber, wie oft(teilgenommen) und wie viel (gewonnen oder verloren) jemand gespielt hat. Im November gibt es immer ein Allerleischnapsen, bei welchem um Lebensmitteln aus der Region gespielt wird.

Ps: Mach mit, einsteigen jederzeit!


Ein Leben für den Stammtisch

Bruchmann Erwin ist 50ig

Nach langjähriger Mitgliedschaft, du hast zum Obmann es geschafft. Nun-lange Rede, kurzer Sinn-es war für alle ein großer Gewinn. Deine Beliebtheit möchte wohl jeder haben, zum Geburtstag sogar Sessel hereingetragen. Du bist fleißig, geschickt und hilfsbereit, ja auch am Sonntag-jederzeit. Da muß die Familie oft lange warten, denn hin und wieder du spielst gern Karten. Melitta, ein verständnisvoller Partner an deiner Seite, versteht dich und sucht nicht gleich das Weite. Ob für die Reben, die Felder, der Wald, der Ruf der Gemeinde nach Weinberg erhallt.Das ist ein Einsatz oft an Kraft, und dennoch hast du`s stets geschafft. Du bist ein lieber Kumpel und sollst wissen, wir möchten dich als Freund nicht missen. Man könnte fast sagen, ein Leben für den Stammtisch.

Herzlichen Dank!

Text:E.Holler/S.Leitgeb


Unser Mann fürs Geld ist 50!

Bogner Robert ist 50ig

Ein halbes Jahrhundert ist vergangen, du an der Nabelschnur gehangen, doch konnte man zählen kaum bis drei, da gab es schon den ersten Schrei. Als Kleinkind schon ein kleiner Strick- die Mutter eingewickelt- mit viel Geschick.

Ja, manchmal hast du auch gelogen, deinen Lehrer hast betrogen, denn als dieser einmal die Hefte zählte, das einzige leere von Robert fehlte. Während dein Freund die Aufgaben machte, du hämisch dir ins Fäustchen lachte. Doch viel gab es da wirklich nicht zu lachen, du musstest sie nun nach der Schule machen. Deinem alten Lehrer hast du zu verdanken, dass du bezahlst mit Euro und nicht mit Franken, dass Karten sind nicht nur zum Lesen da, er lernte dir auch das Spielen sogar. Die lästige Studierzeit kaum verronnen, als „Funkenkitzler“ hast begonnen. Strom, da war nichts zu verdienen, du sehntest dich nach Zug und Schienen.

Bis heute ist das so geblieben, du lerntest den Beruf ja lieben. Es galt jetzt Wagen zu verschieben, bei den Mädchen das „ver-„ ist weggeblieben. Du wurdest älter älter, immer weiser, durch`s viele Balzen manchmal heiser, doch man konnte des verstehen, du wolltest den Mädchen den Kopf verdrehen. Nach einer Durststrecke- vielleichte ein Jahr- da stand Brigitte plötzlich da.

Ein Glücksgefühl durchströmte dich, du dachtest: „Ja die ist wirklich was für mich. Und wenn ich nehm‘ Prügel oder Gewehr, die geb ich einfach nicht mehr her.“ Auch heute oft du denkst zurück, das war dich das größte Glück. Die Buben- jetzt schon riesengroß-, da war schon oft was richtig los. Du hast nun Zeit deinem Hobby zu frönen, nicht nur deine liebe Frau zu verwöhnen.

Nein, deine zweite Beziehung – fürwahr- einer aus dem Sechzigerjahr.

Die Grafen Steyr waren bekannt, sind sicher nicht mit deinem Traktor verwandt. Dafür ist einiges zurückgeblieben, manchmal auch deine nächsten Lieben. Zum Glück die vielen guten Seiten, die überwiegen da bei weitem. Einst bist du als „Ausländer“ nach Weinberg gekommen, die haben dich freudig aufgenommen. Im Verein als Kassier das Gewissen in Person, die meisten Mitglieder wissen das schon. Ob minus, plus, ob Nenner, Zähler, es fand sich nirgendwo ein Fehler. Du bist stets freundlich, hilfsbereit, in allen Lagen, zu jeder Zeit. Ob zur Gattin, Freunden oder Kind, die Nachbarn besonders zufrieden sind. Kurze Rede, langer Sinn, du bist für alle ein Gewinn. Und solltest du es noch nicht wissen, wollen dich als Freund nicht missen.

Text:E.Holler/S.Leitgeb

Kinderweihnachtsfeier 21.12.2013

Dieses Jahr wurde eine etwas andere Kinderweihnachtsfeier durchgeführt.
Wir fuhren mit dem Zug nach Graz (55Personen), wo wir uns zuerst im Brauhaus Eggenberg (Sepplwirt) stärkten.
Danach gab es eine Besichtigung der Modelleisenbahn Graz (Gemec), die uns viel Neues über die Eisenbahn beibrachte.
Zu Fuß oder mit der Straßenbahn ging es dann zum Christkindlmarkt am Hauptplatz.
Am Nachhauseweg im Zug, dann die große Überraschung für die Kinder, denn da kam der Weihnachtsmann mit den Packerl`n.
Es war eine schöne etwas andere Weihnachtsfeier die allen gefallen hat (groß und klein). PS: Vielen Dank an die Sponsoren

Text:M.Hofer

Ein Besuch beim Flechtwerk

Beim Sportlerstammtisch-Weinberg ist es schon Tradition geworden, einen Teil des Gewinnes vom Oldtimertreffen für einen guten Zweck zu spenden.
In diesem Jahr wurden unter anderem für das Flechtwerk in Hohenbrugg diverse Maschinen für die hauseigene Werkstatt angeschafft. Der SSW wünscht dem Flechtwerk viel Freude damit und ein unfallfreies Arbeiten.

Der Vorstand

Flechtwerk Hohenbrugg, Lebenshilfe Feldbach

Hinter diesem Namen stehen seit September 2006 16 Kundinnen und 8 MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Feldbach, die sich am Standort Hohenbrugg 71 im Rahmen einer Tageswerkstätte mit dem Themenkreis des „Verflechtens“ beschäftigen und auseinandersetzen.
In der besonderen Atmosphäre eines umgebauten Bauernhauses über dem Raabtal eingemietet, wird hier gewebt, gefilzt, geflochten – werden Beziehungen geknüpft und Netzwerke gespannt.
Ein großes DANKE an dieser Stelle an den SSW Weinberg an der Raab, der uns eine Ständerbohrmaschine und einen Akkubohrschrauber gespendet hat, was wir für den Bau unserer Insektenhotels und zur Erstellung unserer Weidenkörbe benötigen!
Im Laufe der Jahre haben sich gute Kontakte und Kooperationen entwickelt – hier ein exemplarisches Beispiel: Im Flechtwerk arbeitet im Arbeitsbereich „Holzgeflecht“ Herr Karl Urbanitsch als betreuter Mitarbeiter. Er liebt das Material Holz und spaltet gerne Späne.
Aus dieser Tätigkeit heraus wurde eine „gefahrensichere“ Holzspaltmaschine entwickelt. Material kommt von den anliegenden Tischlereien und Sägewerken, schlicht Abfallholz. Der Produktion steht nichts mehr im Wege, Herr Urbanitsch produziert mit großem Eifer. Unsere Ofenspäne finden großen Zuspruch bei den Ofenbauern der Region: Ofenbauer überreichen gerne beim Verkauf ihrer Produkte Ofenspäne der Lebenshilfe Feldbach oder diese werden im Rahmen von Hausmessen mit verkauft.
Für die Lebenshilfe ist dies ein tolles Beispiel von Inklusion: Tätigkeiten durchführen wie andere auch, was die Arbeitswelt für Menschen mit Behinderung aufwertet Nützliche Dinge produzieren.
Gute Kontakte mit den Lieferanten und Abnehmern. Professioneller Absatz von Produkten und Anerkennung durch die Öffentlichkeit, wie die Ofenbauer und deren Kunden.
Die öffentliche Präsenz von Menschen mit Behinderung heute, was sich positiv auf die Akzeptanz auswirkt

Text:Gisela Pfeifer

Spende nach Oldtimer treffen

Nachdem großartigen Erfolg beim zweiten Oldtimer-Treffen des Sportler- Stammtisches Weinberg/Raab am Pfingstmontag, den 24.05.2010 entschloss sich der Vorstandes des Vereines eine Spende an die Volksschule und den Kindergarten der Gemeinde Hohenbrugg-Weinberg zu überreichen.

Der Vorstand des Sportler-Stammtisches freute sich sehr, am Freitag, den 12.11.2010 in Anwesenheit der Kinder, Lehrer und Kindergartenbetreuer, des Bürgermeisters Wilfried Prasch und des Gemeindekassiers Johann Temmel einen Betrag in Höhe von € 1.000,00 jeweils zur Hälfte an die Direktorin der Volksschule, Frau Erna Deutsch sowie an die Kindergartenleiterin, Frau Barbara Buchas-Breuer übergeben zu dürfen.

Der gespendete Betrag wird zum Ankauf diverser Lehrmittel (Computer-Software, Bücher, Spiele, Musikinstrumente, etc.) verwendet.

Der Vorstand

Saubere Steiermark – wir machen mit

Unter dem Motto „Saubere Steiermark“ wurde auch in diesem Jahr unterstützt von unseren Vereinen, der große steirische Frühjahrsputz durchgeführt. Dieses Problem ist vor allem in den letzten Jahren, vermehrt durch die Herstellung von Getränken und Lebensmitteln in Einweggebinden entstanden. Nicht auszunehmen ist auch die übermäßige Verpackung der Fast-Food-Ketten. Einmal mehr hätten die Verant- wortlichen hier Handlungsbedarf, endlich gegen diese Fehlentwicklung etwas zu unternehmen. Wie aber singt die EAV ….“Neue Helden“ braucht das Land mit den Köpfen tief im Sand….

Die Aktion sollte auch das Bewusstsein jedes Einzelnen schärfen, Müll nicht einfach in unserer schönen Natur zu entsorgen. PS: Allein in unserer kleinen Gemeinde wurden über 800 kg vermeidbarer Abfall gesammelt.

Text:S.Leitgeb